Wie lebt ihr mit Corona? Andreas berichtet

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Also dann schreib euch mal was zur Corona: Überall ist sie aber keiner weiß, wie alt sie ist, wie sieht sie aus und warum ist sie so wild auf alle? Jeder der sie hat, dem zieht es gleich die Beine unter den Füßen weg, also muss das eine ganz Wilde sein diese Corona …

„Ironie muss sein“

Die Frage: Wie geht es mir mit Corona?

Also ich selbst bin nicht betroffen, auch falle ich nicht unter die Risikogruppe, dennoch sehe ich das Ganze dennoch mit Vorsicht und hoffe, dass wir alle gut durch diese Zeit kommen und vor allem gesund bleiben.

Geht deine Arbeit weiter oder hast du Pause?

Meine ehrenamtlichen Tätigkeiten mit Janosch ruhen, da wir uns an die Auflagen halten müssen und keinen Kontakt zu anderen Menschen haben dürfen. Dennoch freue ich mich auf jeden Fall wieder, wenn die Ausgangssperre wieder aufgehoben wird und wir mit unserem Leseprojekt und den Kids weiter machen dürfen.

Wie verbringst du deine Zeit?

Ich nutze die Zeit für mich und Janosch: Wir beide laufen weiterhin unsere Gassirunden im Wald, da hier auch kein großer Kontakt zu anderen Menschen besteht.

Nebenbei lerne ich weiter für meine Abschlussprüfung für mein Studium.

Auch finde ich dass gerade auch diese Corona Auszeit gut tut: Man kann auch mal etwas Ruhe für sich finden und abschalten.

Wie fühlst du dich in der Quarantäne?

Also an sich kann ich keine großen Veränderungen feststellen, die mir jetzt persönlich zusetzen würden, da ich eh etwas zurückgezogen lebe und nur die Dinge erledige, die ich zum Leben benötige, finde ich das gar nicht so schlimm. Des Weiteren darf man ja trotzdem noch nach draußen gehen, man kann Einkaufen usw.

Kontakt zu anderen halte ich natürlich auch weiterhin über Facebook, WhatsApp usw., sonst würde man ja ganz vereinsamen.

Was nervt dich an der Corona-Pause?

Nerven an sich, dass viele Menschen denken es wäre nur Spaß und sich nicht mal für eine kurze Zeit an die Regeln halten können, die einem vorgegeben werden, um gut durch diese Corona-Zeit zu kommen.

Hast du Tipps gegen die Langeweile?

Also wer nicht unter die Risikogruppe fällt: Auf jeden Fall einmal am Tag einen Spaziergang machen – natürlich mit den Abständen, die man einhalten soll – denn dadurch fällt einem die Decke nicht auf den Kopf.

Auf jeden Fall Kontakt über die Messengerdienste halten: Man kann sich hier weiterhin austauschen oder sich unterhalten und hat nicht das Gefühl, ganz alleine zu sein.

Daher wünschen ich und Janosch Wuff euch alles Gute, kommt sicher durch diese Corona-Zeit und bleibt alle gesund und munter!

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