Inklusiver Koch·kurs: libanesisches Essen (eine Foto·geschichte)

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Es ist Freitag am 11. März 2016.
Wir sind in der großen Küche in der Berufs·fachschule in Sulz·bach.
Den Kurs machen Marianne und Nabil Kasabaki und ihre Kinder Yasmin und Salim.
Maria Bogner von der Volks·hoch·schule Amberg-Sulzbach hat den Kurs organisiert.
16 Menschen haben sich für den Kurs angemeldet.
Alle wollen gerne wissen: Wie kocht man im Libanon?

Es geht los mit einem kleinen Glas Sekt mit Sirup.
Danach kann man sehr fröhlich kochen!

Dann kochen alle Leute gemeinsam.
Wir haben Rezept·blätter: Darauf steht alles Wichtige.

Familie Kasabaki hat alle Zutaten besorgt.
Sie haben auch ungewöhnliche Zutaten dabei:
zum Beispiel das Gewürz Essig·baum·frucht.

Mit einem Mörser stampfen wir Knoblauch und mischen ihn mit Gewürzen.

Hummus ist eine Vorspeise aus Kicher·erbsen und Sesam·paste.

Wenn jemand aus dem Kurs eine Frage hat,
dann beantwortet sie Nabil.
Oder Marianne.
Oder Salim.

Yasmin unterstützt Franziska beim Kochen.

Libanesischer Reis wird anders gekocht als unser Reis:
Zuerst erhitzen wir Butter·schmalz.
Im Butter·schmalz rösten wir Suppen·nudeln.
So lange, bis sie braun sind.
Dann kommt der Reis dazu. Und das Wasser.
Das kocht man, bis der Reis fertig ist.
Libanesischer Reis schmeckt köstlich!

Wir kochen gebratenes Gemüse.

Wir kochen Fleisch·bällchen mit Tomaten und Kartoffeln.

Und wo sind jetzt alle?
Beim Essen!

Yasmin weiß viel darüber,
wie die Speisen zubereitet werden.
Und darüber, wie man sie isst.
Yasmin erklärt uns alles.
Auf dem Tisch steht ein Taboule-Salat.

Vom Nach·tisch gibt es leider kein Foto. Er war zu lecker!
Aber es gibt ein Foto von Franziska.
Franziska hat ein Lied über das Wunder·netz erfunden.
Und sie hat es uns vorgesungen.
Es war wunder·schön!

3 Gedanken zu „Inklusiver Koch·kurs: libanesisches Essen (eine Foto·geschichte)“

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