Unser Team erzählt von der Lesung mit Janis McDavid

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Meine Begegnung mit Janis McDavid war für mich ergreifend – war ich doch in der glücklichen Situation ihn hier in unseren OBA-Räumen mehrere Stunden zu erleben. Er macht es einem sehr leicht mit ihm umzugehen – in seiner offenen Art fallen wirklich gleich die Barrieren. Schön, dass er sich mit seinem Begleiter in der OBA so wohl fühlen konnte! Der Abend in der OTH war überwältigend, niemals hatten wir mit solcher Resonanz gerechnet.
Hildegard Legat

Also eines vorab: Janis McDavid ist für mich ein so beeindruckender Mensch und das mit seinen 25 Jahren! Er wirkte auf mich, als ob ihn nichts und niemand erschüttern kann. Wahnsinn! Daran sollte sich jeder ein Beispiel nehmen, wenn man einmal wieder an irgendwelchen Kleinigkeiten rum meckert, die doch im großen Ganzen gesehen wiederum recht unbedeutend sind.
Janis hat ein sehr umfangreiches Wissen und wirkte auf mich wesentlich älter als er eigentlich ist.
Die Lesung an sich verging für mich dann wie im Flug, obwohl ich nur auf der Treppe einen Platz hatte. 😉 Das wiederum war natürlich gut, denn die Lesung war ja ein mega Erfolg allein anhand der vielen Besucher!
Ich muss rückblickend sagen, dass dieser Dreh mit Janis nun auch zu einem meiner schönsten Erlebnisse im Wundernetz geworden ist, weil man auch für sich selbst etwas dazu gelernt hat.
Sandra Dietl

Die Lesung war sehr gut vor allem hat es gute Laune gemacht. Die Zeit der Lesung war gut.
Andrea Ibler

Der Abend mit Janis McDavid war für mich sehr bewegend und interessant und heiter. Er ist in vielerlei Hinsicht ein Vorbild für uns „Läufer“. Obwohl er ja noch sehr jung ist, merkt man doch, dass er eine große, vielleicht teilweise auch andere, Lebenserfahrung hat. Alles in allem ein super toller Abend aus dem ich für mich sowohl privat als auch beruflich sehr viel positives ziehe!
Geli Schütz

Absolut beeindruckend. Ein humorvoller, toller Vortrag!
Markus Blaschek

Nach anfänglicher Enttäuschung, weil die Dolmetscherin nicht kam, sprang ich über meinen Schatten: Als ich die Gehörlosen sah, wie sie versuchten einige Wörter von Jannis seinen Lippen zu erhaschen, nahm ich den Stuhl, setzte mich neben ihn und übersetzte ohne lange zu überlegen. Für mich war der Vortrag interessant und heiter. Seine Eltern haben ihm, trotzt großer Einschränkungen, den Rücken extrem gestärkt. Sein Motto: „Es gibt immer einen Weg, wenn auch über Umwege und Hindernisse“, fand ich sehr ermutigend. Janis hat uns damit aufgezeigt und überzeugt, dass alles Mögliche möglich ist.
Hermine Meier

Die Lesung war super. Ich habe alles verstanden und das er das so schaft durch das leben kommt. Das er Menschen mit behinderungen mut macht.
Alexandra Lang

Auch ich kann nur meine volle Begeisterung aussprechen. Zuerst der höchst informative Abend mit Janis McDavid,ein junger Mann, vor dem wir alle den Hut ziehen können. Soviel Kraft, Mut und Lebenserfahrung in so jungen Jahren. Ein Vorbild für alle, mit und besonders ohne Handycap. Sein Buch habe ich schon fast ganz durchgelesen, er schreibt heiter, locker, aber regt auch zum Nachdenken an. Der Abend wird mir noch lange in Erinnerung
bleiben.
Sibylle Tschoepe

Die Lesung war lustig. Was ich festgestellt hab: Kommt mir irgenwie bekannt vor …
Jürgen Weiß

Von der Lesung war ich voll begeistert! Vor allem, wenn er mit dem Mund schreibt – zwischen den Backenzähnen! Und ich finde es cool, dass er studiert – trotz ohne Hände und Beine. Die Zeit ist ganz schnell vergangen.
Was ich schlimm gefunden habe: dass er Rechenschaft ablegen muss, wenn er einen Betreuer braucht. Weil ich finde, man sollte die Menschen schon machen lassen.
Und wenn jemand keine Betreuung will, sollte man ihn auch lassen.
Michaela Götz

Von der Lesung kann ich leider nichts Persönliches berichten aber was ich aus Gesprächen und sozialen Medien erfahren habe muss es eine sehr tolle und großartige Veranstaltung gewesen sein und meinen großen Respekt an McDavid das er trotz seinem großen Handicaps sich nicht unterkriegen lässt nein sogar noch anderen Mut macht mit einer Behinderung am Leben teil zu nehmen und das man trotz Einschränkungen einiges erreichen kann wenn man den Willen dazu hat.
Andreas Felser

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