Redakteurin Sandra schreibt über die inklusiven Dreharbeiten bei OTV

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Ich betreue beim Wundernetz das OTV-Magazin, das alle drei Monate läuft und möchte ein bisschen über unsere Arbeit berichten.

Ziel unseres Magazins ist natürlich das Thema Inklusion. Die wichtigere Frage allerdings ist, wie wir versuchen das hinzukriegen. Egal, ob Robert, Michaela, Jürgen, Werner oder andere, sie alle dürfen sich ihre Fragen selbst überlegen und auch die Themen. Die Arbeit ist für mich mittlerweile echt zu etwas Besonderem geworden, die Menschen dort geben einem so viel zurück und sind immer voll dabei! Das motiviert einen automatisch. 🙂

Besonders in Erinnerung bleiben mir immer die Drehs zusammen mit Werner. Bei ihm merkt man immer, wieviel Spaß er bei der Sache hat. Beim inklusiven Tanzkurs lässt er sich von der Musik mitreißen, beim Erste-Hilfe-Kurs macht er alle Übungen mit und lässt sich einfach nicht unterkriegen! Ein super Gefühl!

Ich bin wirklich sehr gespannt, was noch alles beim Wundernetz passiert!

Für mein zweites Wundernetzmagazin, das ich betreut habe, war ich mit Yasmin und Jürgen im Waldhochseilgarten und habe Jet Flyer fahren ausprobiert, alles in der Freizeitanlage Monte Kaolino in Hirschau. Vorab muss ich sagen, es war mein mit bisher schönstes Erlebnis! Es hat super viel Spaß gemacht, weil nicht nur Jürgen und Yasmin das Ganze zum ersten Mal ausprobiert haben, sondern es auch für mich eine Premiere war.

Beim Jet Flyer fahren war mir zugegeben am Anfang etwas mulmig zumute, aber wir hatten ja einen Helm auf 😉 Jürgen meinte zu mir: „Das ist wie beim Motorrad fahren“, blöd nur, dass ich noch nie auf einem Motorrad gesessen bin geschweige denn gefahren 😉

Aber egal … man gewöhnt sich trotzdem relativ schnell daran. Zu meiner Kamerafrau Maria meinte ich jedenfalls, sie soll sich gut festhalten.

Fazit: Jürgen hat’s gefallen und mir auch 🙂

Der Waldhochseilgarten war dann für mich noch einmal eine kleine Steigerung. Ich war dann letztendlich froh, dass ich da oben nicht alleine war, sondern Yasmin dabei war 🙂 Mit Sicherheitsgurt bewaffnet ging’s dann nach oben. Ein bisschen haben mir ab und an schon die Knie gezittert, die schlimmste Station für mich war das Balancieren auf einem bloßen Drahtseil! Aber es war ein total schönes Gefühl, es am Ende geschafft zu haben. Ich habe mir einfach immer gedacht: „Augen zu und durch“, und Yasmin glaube ich auch 😉

Alles in allem war es ein super schöner Tag, weil ich selber mitmachen konnte. Ich hoffe es kommen noch ganz viele solche Drehs …

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