Hindernisse im Alltag

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Manche Menschen sind aufgrund einer Körperbehinderung schwer zu verstehen. Unsere Mitglieder im Projekt sind es gewöhnt, dass man manchmal nachfragen muss und antworten sehr geduldig. Wenn es gar nicht klappt, kann man im Notfall auch einmal einen Betreuer um Hilfe bitten. Aber eigentlich ist das sehr unhöflich.


Viel besser: Fragen stellen, die man kurz beantworten kann, z. B. mit Ja oder Nein. Und vor allem: Geduld haben, mit der Zeit hört man sich ein!
Für Rollifahrer und Menschen mit Gehhilfen wie einem Rollator ist Kopfsteinpflaster nur schwer zu bewältigen. Daher sind in der Amberger Innenstadt Laufplatten verlegt, die man ohne Geholper und Gerüttel benutzen kann. Leider werden die Laufstreifen oft von Geschäften oder Cafes zugestellt und zwingen die Menschen mit Behinderung so zu ständigen holprigen Ausweichmanövern. Bitte nehmt Rücksicht und achtet auf solche kleinen, aber mühsamen Alltagshindernisse!


Auf Facebook findet ihr auch eine Gruppe namens Barrierefreiheit in Amberg u.a. mit einer Sammlung von positiven und negativen Beispielen rund ums Thema, hier ist der Link zur Seite unserer Kollegin Konny.

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